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Alternatives Training der SRR

Im Gegensatz zum Glauben vieler, besteht der Leistungssport Rudern nicht nur daraus Kilometer für Kilometer zu fahren. Natürlich ist das der Hauptbestandteil des Trainings, denn es heißt ja nicht umsonst Rudern, aber ein gewisses Alternativtraining gehört dennoch fest zum Programm eines jeden Ruderers. Jetzt mögen sich einige fragen, was man denn so alternativ zum Rudern machen könnte. Das wohl wichtigste Alternativtraining ist das Krafttraining, da es essentiell zum Muskelaufbau und zur Stärkung der Muskulatur beiträgt, was für das Rudern eine wichtige Grundlage darstellt. Beim Krafttraining allein bleibt es allerdings nicht. Zum Alternativprogramm gehören auch Cross Fit, Joggen, Inlineskaten, Schwimmen, Radfahren und noch vieles mehr. Im Winter geht es sogar nach Bayerisch-Eisenstein ins Skilanglauftrainingslager. Der wichtigste Grund warum wir das alles machen ist in erster Linie natürlich der Trainingseffekt. Dass das nicht der einzige Grund ist, dürfte auch klar sein, denn für den bisher genannten Grund könnte man auch einfach dauerhaft rudern gehen. Durch die verschiedenen Sportarten werden die motorischen Fähigkeiten trainiert, wodurch das Erlernen und Perfektionieren der Rudertechnik deutlich erleichtert wird. Nicht zu vergessen ist auch die Tatsache, dass durch das Alternativtraining eine gewisse Abwechslung in den doch manchmal etwas eintönigen Trainingsprozess gebracht wird, was eine Menge Spaß macht und die Motivation am Laufen hält, da es uns Sportler immer wieder vor neue Herausforderungen stellt, die es zu bewältigen gilt. Wie bereits erwähnt ist das Alternativtraining ein fester Bestandteil des Trainingsprogramms und ist aus diesem nicht mehr weg zu denken.