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Bericht über Langlauftrainingslager

Trainingslager Bayerisch Eisenstein (04.01. – 10.01.2009)

So
wie jedes Jahr fuhren wir auch jetzt wieder nach Bayerisch Eisenstein
ins Ski-Langlauftrainingslager. Um 5:30h standen wir am Bahnhof und
warteten auf den Zug. Die Fahrt dauerte sechs Stunden. In Bayerisch
Eisenstein holte der Herbergsvater unser Gepäck mit dem Unimog
ab. Wir durften laufen. Angekommen in der Jugendherberge gab es erst
einmal Mittagessen. Um 15h ging es auf die Loipe. Nach zweistündigem
Training und ausgiebigem Duschen gingen wir zum Abendessen.
Anschließend gingen wir auf unsere Zimmer, bezogen die Betten
und packten unsere Koffer aus. Um 22 Uhr war Bettruhe. Am nächsten
Morgen wurden wir pünktlich um 8 Uhr geweckt um möglichst
früh nach dem Frühstück auf der Loipe zu sein. Nach
einer anstrengenden Trainingseinheit gab es Mittagessen. Die
Mittagspause wurde von allen zum Schlafen bzw. Ausruhen genutzt, da
wir um 15:15h wieder in der Loipe stehen mussten. Das Training begann
mit einigen lustigen Aufwärmspielen, wie fangen oder „Wer
hat Angst vorm schwarze Mann?“. Anschließend teilten wir
uns in Gruppen auf um effektiver trainieren zu können. Danach
gingen wir zum Abendessen. Gegen halb zehn versammelten wir uns im
Gruppenraum zum Stretchen. Direkt danach mussten wir auf unsere
Zimmer gehen und uns Bettfertig machen. So ging das bis
Mittwochvormittag. Den Nachmittag bekamen wir frei. Einige nutzten
dies um Schlittenfahren zu gehen, Filme zu schauen oder einfach nur
faul im Bett rumzuliegen. Tragischer weise steckte einer der
Sportler, dessen Namen hier nicht erwähnt werden soll, einen
Großteil der Gruppe mit seinem Magendarmvirus an. Bis auf
diesen Vorfall verliefen die folgenden drei Tage wie die Ersten.
Freitagabend wurde es hektisch, denn unsere Gruppe, bestehend aus 23
Sportlern und 3 Betreuern, fing an die Zimmer aufzuräumen und
zusammen zu packen um für die morgige Abfahrt bereit zu sein.
Vor dem Frühstück mussten alle Zimmer fertig gekehrt und
alle Koffer gepackt sein, damit nicht allzu viel Zeit verloren ging.
Gegen 8:00 verluden wir Skier und Koffer auf den Unimog und brachen
in Richtung Bahnhof auf. Dort angekommen nahmen wir unser Gepäck
entgegen und stiegen in den Zug ein. Für die noch angeschlagenen
Sportler war die Heimreise besonders anstrengend, da wir noch dreimal
umsteigen mussten. Umso größer die Erleichterung als wir
endlich am Offenbacher Hauptbahnhof ankamen und unsere Eltern unser
Gepäck Entgegennahmen. Nachdem sich alle herzlich verabschiedet
hatten freuten sich alle auf ihr eigenes Bett und einen erholsamen
Sonntag.

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