Beiträge von Jan

Über Jan

Erfolgeiche Wikinger auf dem E-Cup Rhein-Main 2012

Sonntag 02.12.2012

 

Trotz heftigem Schneefall und eisigen Temperaturen fanden sich am ersten Advent diesen Jahres mehrere hundert Jung- und Altsportler zum physischen Kräftemessen auf dem Ergo-Cup Rhein-Main 2012 im Sport- und Freizeitzentrum Kalbach zusammen.

Mit dabei auch Kinder und Junioren der Ruder-Trainingsgruppe SG Wiking unter der Leitung Heike Benders.

Neben neuen Bestzeiten und erfolgreichen Behaupten der eigenen Stärke vor der Konkurrenz, konnten auch, siegreich, Medallien eingefahren werden.

Hierbei erreichte Albert Dutulescu einen dritten Platz bei den leichten Junioren A und Xenia Brylka wiederum einen zweiten Platz bei den leichten Juniorinnen A.

In der Kinderklasse der 13-jährigen, leichten Mädchen konnte sich abermals Dilara Knapp mit deutlichem Vorsprung vor ihren Mitstreiterinnen, einen ersten Platz erkämpfen.

 

Gewinner E-Cup 2012

v.l. Albert Dutulescu, Dilara Knapp, Xenia Brylka


 

 

Bildergalerien:

Gallerie 1

Gallerie 2

Gallerie 3

Mit freundlicher Unterstützung durch Peter Podolski.

 

 

Video zum E-Cup

Bilder der Hessenmeisterschaft Eschwege 2012

Frisch in der Bildergalerie zu finden!

Oder hier klicken!

Frühjahrssaison 2012 der Junioren

 

Nachdem sich im Winter im normalen Training und in den Trainingslagern auf die bevorstehende Wettkampfsaison vorbereitet wurde, fand die erste Regatta eine Woche nach den Osterferien statt. Bei der 50. Bamberger Jubiläumsregatta gingen über 1000m an den Start: Albert Dutulescu im Junior-Einer A und Lgw.-Junior-Einer A, Moritz Staudinger und Marius Kurz im Lgw.-Junior-Einer B und zusammen im Lgw.-Junior-Doppelzweier B, Irith Schneider und Elena Zender im Lgw.-Juniorinnen-Doppelzweier B und im Lgw.-Juniorinnen-Einer B. Siegreich war nur Albert Dutulescu im Lgw.-Junior-Einer A.

Zwei Wochen später mussten sich die Ruderer bei der 105. Großen Bremer Ruder-Regatta über 1500m gegen ihre Gegner behaupten, für viele war es die erste Regatta über diese Distanz. Hier nahmen teil Cyrill Löb im Junior-Einer B, Albert Dutulescu im Lgw.-Junior-Einer A, Moritz Staudinger und Marius Kurz im Lgw.-Junior-Doppelzweier B und im Lgw.-Junior-Einer B und Elena Zender im Lgw.-Juniorinnen-Einer B. Einen ersten Platz konnte sich auch hier wieder nur Albert Dutulescu im Lgw.-Junior-Einer A ergattern.

Weitere zwei Wochen später fanden zwei Regatten gleichzeitig stand.

Ein Teil der Trainingsgruppe fuhr zur 76. Kasseler Ruder-Regatta und Heike Bender fuhr mit zwei Leuten als Vorbereitung auf die Deutsche Meisterschaft zur Kölner Junioren-Regatta 2012. In Kassel fuhren auf der Strecke über 1000m Cyrill Löb im Junioren-Einer B, Irith Schneider im Lgw.-Juniorinnen-Einer B und zusammen mit Xenia Brylka im Lgw.-Juniorinnen-Doppelzweier B und Moritz Staudinger im Lgw.-Junioren-Einer B. Über einen Sieg konnten sich hier Irith Schneider und Xenia Brylka im Zweier und Moritz Staudinger im Einer freuen.

In Köln wurden Albert Dutulescu im Lgw.-Junior-Einer A und Elena Zender im Lgw.-Juniorinnen-Einer B gemeldet. Zwar schafften es beide nicht, einen Sieg einzufahren, konnten sich in einem Feld von bis zu 38 Gegnern aber trotzdem gute Plätze sichern.

Auch die nächste Regatta diente wieder zur Vorbereitung auf die Deutsche Meisterschaft. Bei der 2.Internationalen DRV-Junioren-Regatta 2012 in Hamburg gingen an den Start Albert Dutulescu im Lgw.-Junior-Einer A, Elena Zender im Lgw.-Juniorinnen-Einer B und mit Irith Schneider im Lgw.-Juniorinnen-Doppelzweier B. Alle drei Sportler hatten Probleme mit den schwierigen Wetterbedingungen und dem starken Wind, trotzdem konnte sich Albert Dutulescu am zweiten Tag den ersten Platz in der dritten Abteilung sichern.

Eine Woche später fand der Landesentscheid „Jugend trainiert für Olympia“ in Hessen statt. An dieser Regatta starten die Ruderer für ihre Schulen und sammeln mit jeder Meldung und jedem Sieg Punkte, mit denen sich die Schulen Boote verdienen können. Um möglichst viele Punkte zu erreichen meldete die Trainerin so viele Boote wie sie konnte. Dazu wurden auch ehemalige Ruderer und Sportler, die erst wenige Male in einem Ruderboot saßen, sowohl von der Leibnizschule, als auch von der Schillerschule, in die Verantwortung gezogen. Trotz einiger Platzierungen auf dem Treppchen konnten die beiden Schulen leider nicht genug Punkte für ein Schulboot sammeln.

Nach wochenlangem Training und intensiver Vorbereitung stand nun die Deutsche Jugendmeisterschaft 2012 vor der Tür. Hier starteten für die Wiking Albert Dutulescu im Lgw.-Junior-Einer A und Elena Zender im Lgw.-Juniorinnen-Einer B. Die Ruderer hofften sich schon im Vorlauf am Donnerstag für das Halbfinale am Samstag qualifizieren zu können. Beide konnten allerdings im Vorlauf nicht ihre volle Stärke zeigen und mussten deshalb den Umweg über den Hoffnungslauf am Freitag gehen. Hier konnten sich beide gegen die Gegner behaupten und fuhren ohne Probleme ins Halbfinale. Albert Dutulescu konnte sich für das B-Finale und Elena Zender für das A-Finale qualifizieren. Nach einer letzten Trainingseinheit und viel Schlaf traten die Ruderer am Sonntag dann ihren Finalläufen entgegen. Albert erreichte im B-Finale den dritten und damit insgesamt den neunten Platz, Elena im A-Finale und insgesamt den sechsten Platz. Zufrieden ging es wieder nach Hause, wo nun nur noch die letzte Regatta vor den Sommerferien wartete.

Diese Regatta über 500m war eine sehr erfolgreiche für die Sportler der Wiking. Die insgesamt 8 Siege fuhren Cyrill Löb im Junior-Einer B, Albert Dutulescu im leichten Junior-Einer A, beide zusammen im Junior-Doppelzweier A und Albert und Inan Selcuk im leichten Männer-Doppelzweier B ein.

 

Elena Zender

Ruderlehrgang Ratzeburg 2012

 

Da ich Ende Juni 2012 die 3000 m Strecke beim BW in Wolfsburg gewonnen habe, bekam ich nicht nur eine Medaille und eine Urkunde, sondern auch noch eine Einladung zu einem Lehrgang zur sportlichen Weiterbildung überreicht. Natürlich freute ich mich und nahm vom 13.10.12 bis 20.10.12 an dieser Veranstaltung teil.

Der Anreisetag wurde für die Einweisung auf die Zimmer und zu einem ersten Kennenlernen genutzt. Ich hatte ein schönes Einzelzimmer mit TV. Ca. 30 Jungen und Mädchen in meinem Alter, verteilt aus ganz Deutschland, kamen zusammen und waren, wie ich, ganz gespannt auf das, was noch passieren würde. Es ging auch direkt mit dem Programm los. Morgens, vor dem Frühstück, joggten wir um den Küchensee (9 Km). Danach saß ich im Mädchenvierer und ruderte über den großen Ratzeburger See. Es war eine tolle Sache, einmal mit guten Ruderern aus anderen Bundesländern in einem Boot zu sitzen. Um 12:00 Uhr gab es Mittagessen und anschließend eine Vorlesung über das Rudern, da wir am Ende des Lehrgangs unser Ruderfertigkeitsabzeichen in Bronze ablegen sollten. Solche Vorlesungen kamen öfter vor, da wir z.B. auch über die richtige Ernährung eines Sportlers informiert wurden. Abendessen gab es so gegen 18:00 Uhr und danach ein abwechslungsreiches Programm. Hallenspiele, Kinobesuch und eine Nachtwanderung in 5 er Gruppen um den Küchensee. Die Woche verging sehr schnell, da wir entweder auf dem Wasser, in der Halle oder Ausflüge, wie z.B. die Tagesfahrt nach Hamburg unternahmen. In Hamburg besichtigten wir den alten Elbtunnel, das Miniaturland und die Innenstadt. Ratzeburg selbst lernten wir bei einem lustigen Stadtspiel kennen.

Ein Tag vor der Abreise legte ich meine praktische und schriftliche Steuer- und Einerprüfung ab und bekam mein Abzeichen. (Habe nicht wirklich etwas dazugelernt, da mir meine Trainer das alles schon im Vorfeld beigebracht haben). Die letzte Nacht nutzten wir natürlich noch für eine große Abschiedsparty. Kurz vor der Abfahrt haben wir beschlossen, den nächsten BW wieder zu gewinnen, damit wir uns im nächsten Herbst wiedersehen können. Der Ratzeburger Internatstrainer war sich sicher, dass das bei mir klappen könnte. (sein Wort in Gottes Ohr !!!). Ich freue mich schon auf die nächste Rudersaison.

Vielen Dank an meine Trainer Johannes und Heike, die mir diese Woche in Ratzeburg ermöglicht haben, indem sie oft und lange mit mir trainierten.

 

 

Dilara Knapp

SRR feiert 10 jähriges Jubiläum

 

Wir trafen uns am Samstag, den 22. September gegen 15:30 an der Wiking, um den 10 jährigen Bestand der Schülerruderriege der Leibnizschule Offenbach zu feiern. Auch viele ehemalige Ruderer waren erschienen. Auf der Wiese am Bootshaus waren einige Bänke und Tische aufgebaut, sodass alles bereit war, um den zahlreich mitgebrachten Kuchen zu genießen. Die Trainer Heike Bender und Johannes Bilz bekamen für ihr tolles Engagement von ihren Sportlern jeweils eine edle Standuhr mir Ruderer-Motiv als Geschenk überreicht. Während einige der ehemaligen Ruderer zur Feier des Tages in Jeans und Hemd noch einmal im Doppelvierer aufs Wasser gingen wurde allmählich der Grill aufgebaut. Für das anschließende Grillen brachte jeder einen gesunden Appetit mit, denn am Ende blieb fast nichts mehr an Grillgut übrig. Die Musik wurde aufgedreht, alle hatten viel Spaß und muntere Gespräche fanden statt, doch leider mussten einige der Anwesenden etwas früher als geplant wieder verschwinden, sodass jene das Beste der Feier leider verpassten: Gegen 21 Uhr bereiteten wir uns langsam auf unsere Nacht-Ruder-Aktion vor. Die Skulls wurden wie gewöhnlich an den Steg gebracht, die Boote hinuntergetragen. Die Steuerleute mussten sich hell-leuchtende Lichter um den Kopf schnallen, damit eventuell vorbeifahrende Schiffe uns nicht übersahen. Als wir in unseren Gigbooten aufs Wasser gingen war es beinahe schon stockdunkel. Jede Gruppe ruderte dann etwa vier bis fünf Kilometer auf dem nächtlich erstaunlich ruhigen Main. Das Nachtrudern war eine spaßige, aufregende und natürlich auch sehr schöne Idee, welche sehr gut in die Tat umgesetzt wurde. An dieser Stelle ist natürlich ebenfalls ein großes Lob an den Vergnügungsausschuss, welcher aus ein paar jungen Ruderern bestand, auszusprechen. Sie hatten tolle Ideen für die Jubiläumsfeier und gut umgesetzt haben sie diese auch. Nachdem wir vom Wasser kamen, bauten wir noch die Tische und Bänke ab und die restlichen verbleibenden aktiven Ruderer verspeisten die letzten Kuchenreste, die noch übrig geblieben waren. Alles in allem können wir mit Sicherheit sagen, dass die absolut gelungene SRR-Jubiläumsfeier allen Beteiligten viel Spaß und Freude bescherte.

Marius Kurz

Alternatives Training der SRR

Im Gegensatz zum Glauben vieler, besteht der Leistungssport Rudern nicht nur daraus Kilometer für Kilometer zu fahren. Natürlich ist das der Hauptbestandteil des Trainings, denn es heißt ja nicht umsonst Rudern, aber ein gewisses Alternativtraining gehört dennoch fest zum Programm eines jeden Ruderers. Jetzt mögen sich einige fragen, was man denn so alternativ zum Rudern machen könnte. Das wohl wichtigste Alternativtraining ist das Krafttraining, da es essentiell zum Muskelaufbau und zur Stärkung der Muskulatur beiträgt, was für das Rudern eine wichtige Grundlage darstellt. Beim Krafttraining allein bleibt es allerdings nicht. Zum Alternativprogramm gehören auch Cross Fit, Joggen, Inlineskaten, Schwimmen, Radfahren und noch vieles mehr. Im Winter geht es sogar nach Bayerisch-Eisenstein ins Skilanglauftrainingslager. Der wichtigste Grund warum wir das alles machen ist in erster Linie natürlich der Trainingseffekt. Dass das nicht der einzige Grund ist, dürfte auch klar sein, denn für den bisher genannten Grund könnte man auch einfach dauerhaft rudern gehen. Durch die verschiedenen Sportarten werden die motorischen Fähigkeiten trainiert, wodurch das Erlernen und Perfektionieren der Rudertechnik deutlich erleichtert wird. Nicht zu vergessen ist auch die Tatsache, dass durch das Alternativtraining eine gewisse Abwechslung in den doch manchmal etwas eintönigen Trainingsprozess gebracht wird, was eine Menge Spaß macht und die Motivation am Laufen hält, da es uns Sportler immer wieder vor neue Herausforderungen stellt, die es zu bewältigen gilt. Wie bereits erwähnt ist das Alternativtraining ein fester Bestandteil des Trainingsprogramms und ist aus diesem nicht mehr weg zu denken.  

Kindersaison 2012

Die Kindersaison fing gut an. Auf der Kasseler Ruder-Regatta im Frühjahr gewannen Oswin Büdenbender und Constantin von Schöppenthau im Jungen-Zweier. Clarissa Taeuber im Leichtgewichts-Mädchen-Einer durfte ebenfalls am Siegersteg anlegen. Chiara Noli fuhr auf den dritten Platz im Mädchen-Einer und Gideon Wolf auf den vierten im Jungen-Einer. Auf den Hessenmeisterschaften, parallel zur normalen Ruderregatta in Kassel, die für die Kinder die Qualifikationsregatta für den Bundesentscheid ist, hatte die Wiking drei Boote gemeldet. Es startete im leichten Mädcheneiner Jahrgang ’99 Dilara Knapp, die schon in der Vorsaison viele Siege für ihren ehemaligen Verein hatte einfahren können. Das zweite Boot stellte der Mixed-Vierer Jahrgang ’98 mit Chiara Noli, Gideon Wolf, Oswin Büdenbender, Clarissa Taeuber und Nicola Grimm als Steuermann. Auch diese Konstellation konnte bereits im Vorjahr Erfolge feiern; einen zweiten Platz auf der Hessenmeisterschaft im Frühjahr und einen achten Platz auf dem Bundesentscheid in München. Constantin von Schöppenthau startete im Leichtgewichts-Jungen-Einer Jahrgang ’98. Der Vierer und der Mädchen-Einer kamen unter die ersten Zwei und qualifizierten sich somit für den Bundeswettbewerb im Sommer (Dilara Knapp: 1. Platz über 3000m und 1000m; Mixed-Vierer: 2. Platz über beide Strecken; Constantin von Schöppenthau: 4. Platz über beide Strecken).

Das Training hatte jetzt oberste Priorität und Kindertrainer Johannes Bilz bereitete die Sportler intensiv auf den Wettkampf vor.

Zu Beginn der Sommerferien war es soweit: Alle qualifizierten Boote fuhren nach Wolfsburg auf den Bundeswettbewerb, auf dem nicht einzelne Vereine gegeneinander antreten, sondern die Bundesländer. Ganz Hessen war also eine Mannschaft und schlief zusammen mit den anderen Ländern in einer Schule. Die Ruderer reisten am Donnerstag an und trainierten ein letztes Mal vor einer wunderschönen Kulisse. Am Freitag waren die 3000m-Rennen. Nachmittags auf der Siegerehrung bejubelten die Hessen Dilara Knapp, die mit einer Zeit von 14:13 Minuten den ersten Platz belegt hatte. Der Vierer kam auf einen sechsten Platz in seiner Riege mit einer Zeit von 12:47 Minuten. Am nächsten Tag fand der Zusatzwettbewerb statt, bei dem jeder Sportler in eine Gruppe seines Bundeslandes eingeteilt wird und Aufgaben wie Frisbeewerfen, Eierlaufen oder Tauziehen erledigen muss. An diesem Abend wurde die Gruppe von Chiara Noli und Clarissa Taeuber geehrt, die aus ihrer Riege die höchste Punktzahl erreicht hatte.

Neben dem Sport stand auch Sightseeing auf dem Programm der Sportler, weswegen am Nachmittag die “Autostadt“ Wolfsburg, im Rundgang, besichtigt wurde. Am Abend dann, fiel man erschöpft in die Matratzen.

Am Sonntag folgten die Rennen über 1000m, die nach den Ergebnissen von Freitag gesetzt worden waren. Dilara Knapp wurde mit einer Zeit von 5:05 Minuten Dritte und der Vierer mit einer Zeit von 4:17 Minuten Vierter. Insgesamt wurde das Bundesland Hessen Siebter in der Gesamtwertung.

Nach erholsamen Sommerferien ging es mit neuem Schwung in die Herbstregattenzeit. Mit der Kurzstreckenregatta (500m) Limburg fing es gleich gut an: Oswin und Constantin gewannen den leichten Jungen-Zweier ’98/’99 und Oswin wurde im leichten ’98er Einer Zweiter. Dilara gewann den Leichgewichts-Mädchen-Einer ’99 und Chiara kam im Mädchen-Einer ’98 auf einen zweiten Platz. Gideon konnte im Jungen-Einer ’98 sich als Zweiter in seiner Abteilung behaupten und im Mixed-Zweier mit Chiara konnte ebenfalls ein zweiter Platz gefeiert werden. Clarissa und Dilara gewannen ihr Rennen im leichten Mädchen-Zweier ’98/’99.

In Großauheim wurde Dilara Knapp im schweren Einer am Samstag Zweite, Sonntag gewann sie vor der Gegnerin des Vortages. Chiara Noli im schweren Einer gewann in ihrer Abteilung am Samstag und Sonntag, Dilara und Clarissa im schweren Zweier konnten einen zweiten Platz erreichen und Dilara und Chiara im schweren Zweier belegten am anderen Tag ebenfalls den zweiten Platz. Die Jungs ruderten sich viermal auf den dritten und einmal auf den vierten Platz.

In Eschwege, der Landesmeisterschaft dieses Jahres, schnitt die Wiking insgesamt gut ab. Mit zwei goldenen und einer silbernen Medaille, konnten die Kinder sich vor den Junioren der Trainingsgruppe durchaus zeigen lassen. Dilara Knapp hatte bei ihrem Einer-Rennen mit Wellen und Sturm zu kämpfen, was für sie aber eher ein Vorteil war, denn sie lag etwa 250 Meter vorne und konnte sich dann ihre verdiente Goldmedaille abholen. Clarissa Taeuber ließ im leichten Einer ’98 drei ihrer Gegnerinnen hinter sich und kam auf den zweiten Platz. Diese beiden durften noch ein zweites Mal aufs Treppchen, weil sie im leichten Mädchen-Zweier mit etwas größerem Abstand gewonnen hatten. Oswin Büdenbender wurde im leichten Jungen-Einer ’98 Fünfter, der schwere Mädchen-Zweier mit Chiara Noli und Dilara Knapp ruderte sich ebenfalls auf einen fünften Platz.

2012 war voller Höhepunkte und es gab immer viel Spaß. Wir möchten uns vor allem bei Johannes Bilz bedanken, der uns gut und gesund durch die Saison geführt hat, die natürlich noch nicht vorbei ist: Es folgen der Ländervergleichskampf, Ergometer-Wettkämpfe und jede Menge Training, um in der nächsten Saison noch mehr Siege heimzufahren.

Clarissa Taeuber